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+++++"TAG DER STRAßENTIERE"+++++, am 29.Juni 2013 findet in Düsseldorf, Schadowstraße /von Arkade bis P&C/ von 11,00 - 17.00 Uhr "Tag der Straßentiere",statt.

Tiere haben Rechte!alt

 

Die Unkenntnis über diese Rechte sowie deren Geringschätzung, die Arroganz und der Egoismus treiben den Menschen dazu - und haben ihn schon immer dazu getrieben -  Verbrechen an Tier und Natur zu begehen. Auch die Wissenslücken über das  innere Leben des Lebewesens „Tier“ und seine Empfindungsfähigkeit sowie der Standpunkt der Kirche (Tiere wären seelenlos) haben dazu geführt, dass Tiere zu Sachen degradiert werden und seit Gedenken erbarmungslos, ohne kleinste Rührung ausgenutzt, gequält und getötet werden. Um Tiere vor der Gefühlskälte, Ignoranz, Rohheit und Herzlosigkeit des Menschen zu schützen, ist es dringend notwendig, ihnen  zustehende Rechte, die den Rechten der Menschen gleichen, zu gewähren.

 

  1. Tiere und Menschen, die das Licht der Welt erblickt haben, sollten die gleichen Existenzrechte haben.
  2. Tiere sollten genau wie Menschen durch das Gesetz als Lebewesen anerkannt  werden. Ihre Rechte sollten genau wie Menschenrechte  akzeptiert werden.
  3. Tiere sollten das Recht haben, geachtet zu werden. Der Mensch sollte sie weder ausnutzen noch vernichten dürfen, er sollte verpflichtet werden, ihnen Schutz, Pflege und Aufmerksamkeit zu schenken.
  4. Tiere sollten nicht misshandelt und brutal behandelt werden dürfen. Sexuelle Handlungen an Tieren sollten verboten werden. Jegliche Gewalt einem Tier gegenüber sollte bestraft werden.
  5. Eine Einschläferung sollte ausschließlich im Falle einer schweren, unheilbaren Krankheit, die dem Tier Schmerzen bzw. unerträgliches Leid bereitet, geschehen dürfen. Die Erlösung sollte nach ärztlicher Untersuchung und nur durch den  Arzt vorgenommen werden dürfen und zwar so, dass dem Tier keine zusätzlichen Schmerzen oder Qualen entstehen.   
  6. Das Halten und Töten von Tieren zur Nahrungs- und Pelzgewinnung bzw. zur Herstellung anderweitiger Luxusartikel sollte verboten werden.
  7. Wird ein Tier getötet (Ausnahme Punkt 5) dann ist dies Mord, somit ein Verbrechen - und sollte mit gleicher Härte wie bei einem Tötungsdelikt an einem Menschen bestraft werden.
  8. Ein totes Tier sollte mit Respekt behandelt werden.
  9. Gewaltszenen mit Tieren in den Medien sollten verboten werden.
  10. Alle frei lebenden Tiere sollten das Recht haben, in ihrem natürlichen Lebensraum auch tatsächlich frei zu leben. Jeglicher Freiheitsraub verstößt gegen dieses Recht.
  11. Tiere, die in der Umwelt des Menschen leben, sollten das Recht haben, sich so zu entwickeln, wie es für ihre Spezies üblich und erforderlich ist.
  12. Werden oben genannte Bedingungen missachtet bzw. die natürlichen Lebensgewohnheiten der Tiere nicht ermöglicht, sollte dies als Verstoß geahndet werden.
  13. Zucht und Handel mit Tieren sollten verboten werden. Dies tastet die Würde der Tiere an, ihr Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung.
  14. Jedes Tier sollte das Recht auf eine Lebensdauer haben, die seiner natürlichen Lebensdauer entspricht.
  15. Das Aussetzen eines Tieres ist genauso verantwortungslos wie das Aussetzen eines Kindes und sollte gleichermaßen bestraft werden.
  16. Kein Tier sollte zu Unterhaltungszwecken für den Menschen ausgenutzt werden dürfen. Vorführungen und Zurschaustellungen von Tieren sind nicht mit der Würde der Tiere, mit ihrem Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung  vereinbar und sollten ausnahmslos verboten werden.
  17. Tiere sollten nicht zum Arbeiten gezwungen werden dürfen. Dies kommt einer Versklavung gleich und  verstößt ebenfalls gegen ihr Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung.
  18. Straßentiere sollten auf Kosten der Regierung geimpft, gechipt, entwurmt, medizinisch versorgt, bei Bedarf kastriert  und ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt  werden.
  19. Tierversuche sind nicht mit den Rechten der Tiere vereinbar und sollten ohne Ausnahme abgeschafft werden. Es sollten (nachweislich bereits existierende) Alternativmöglichkeiten angewendet werden.

Genmanipulationen an Tieren sollten verboten werden.

  1. Tierschutz sollte als Pflichtfach in Schulen unterrichtet werden, damit jedes Kind von Anfang an den richtigen Umgang mit Tieren lernt.
  2. Tierrechtsorganisationen und  Tierschutzvereine sollten von der Regierung respektiert und in jeglicher Hinsicht unterstützt werden.

                                                           

                                                                                                    Die Tierrechtsorganisation „Die Eulen“

 

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                                                                 Bilder sagen mehr als Worte…

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                                                                  Foto:Tierrechtsorganisation „Die Eulen e.V.“                                                                           

Anläßlich der am 24. September 2011 in Düsseldorf veranstalteten Aktion der Tierrechtsorganisation „Die Eulen e.V.“, die unter dem Motto  „RETTET  STRAßENTIERE“  stand, fiel ein Passant , erschüttert durch die Fotos der gequälten Tiere, vor der „KLAGEMAUER  DER  STRAßENTIERE“ auf die Knie und betete.